| 27.08.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Plastrade Recycling GmbH (www.plastrade.de), Verwerter von PET-Getränkeflaschen, betreibt seit 2004 im Niedersächsischen Lüneburg und seit dem Frühjahr 2008 in Kerpen bei Köln PET-Recyclingwerke mit einer Kapazität von jeweils 2.000 Monatstonnen. Auf modernen Sortier-, Mahl-, Separations- und Waschanlagen werden heiß gewaschene Qualitäts-Flakes in Produktqualität hergestellt und der so gewonnene Sekundärrohstoff an Kunststoffverarbeiter weltweit vermarktet. Plastrade wird an zwei weiteren Standorten in Deutschland und mit der Umsetzung einer bereits vorbereiteten Ausbaustufe in Kerpen in den nächsten zwölf Monaten Anlagenkapazitäten von insgesamt 100.000 Jahrestonnen einrichten. Das Unternehmen wird damit wohl zum größten Verwerter von PET-Flaschen in Deutschland werden. Einer der beiden neuen Standorte soll sich dabei auch teilweise auf die werkstoffliche Verwertung von PET-Flaschen aus den Dualen Sammelsystemen spezialisieren. Ansonsten bestehe der Materialzustrom strikt aus hochwertigen Deutschen Pfandflaschen, so Jörg Potthast, Prokurist des Unternehmens, im Plasticker-Interview. Für diese Expansion habe die Plastrade-Gruppe um den chinesischen Geschäftsführer Shubin Zhao eine Investitionssumme von sechs Millionen Euro bereitgestellt, die an den neuen Standorten auch gemeinsam mit strategischen Partnern investiert werden sollen. |
Plastrade Recycling GmbH, Lüneburg
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