| 10.09.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Greiner Extrusion (www.greiner-extrusion.at), weltweit tätiger Hersteller von Werkzeugen und Maschinen für die Profilextrusion aus Kunststoff, stellt ein neues Kalibrierungs- und Kühlsystem mit geschlossenem Wasserkreislauf vor, das bis zu 40 Prozent Wasser einsparen soll. Darüber hinaus soll die Qualität der Kunststoffextrusion gesteigert werden können. Weiterhin sei das neue System auf bestehende PowerTooling Werkzeuge nachrüstbar. Anlagenbedienung vereinfacht Der geschlossene Wasserkreislauf sei technisch ein Novum auf dem Markt. Er schütze das Wasser vor Kontakt mit der Umgebung und verhindere dadurch das Eindringen jeglicher Partikel. Dadurch verbessert sich im Produktionsprozess die Qualität der Kunststoffoberfläche, da die Gefahr von Kratzern gering gehalten werde. Weiterhin reduziere die Entwicklung die Anzahl der Verschlauchungsfehler und mache durch den Wegfall der Wasserpumpe die Anlage leichter zugänglich und spare Energie ein. Die Bedienung der Extrusionsanlage wurde vereinfacht und übersichtlicher gestaltet. Schnellere Rüstzeit Die Reduktion der Anlage auf einen Wasser- und maximal vier Vakuumanschlüsse bringt nach Anbieterangaben eine wesentliche Verbesserung mit sich: Es verkürzt die Rüstzeit für den Anwender entscheidend. Der Referenzkunde von Greiner Extrusion, das deutsche Unternehmen Schüco Weißenfels, hat beim Testlauf mit dem Prototypen einen weiteren Vorteil entdeckt. "Wir haben festgestellt, dass durch das neue Kalibrierungssystem auch weniger Riefen auf der Profiloberfläche zu sehen sind", erklärt Marko Betz, Leiter der Extrusionstechnik. Bild: Der geschlossene Wasserkreislauf von Greiner Extrusion reduziert den Wasserverbrauch und steigert die Oberflächenqualität des Kunststoffes. |
Greiner Extrusion GmbH, Nußbach, Österreich
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