| 19.01.2004 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Manche Dinge kommen uns irgendwie bekannt vor. Die Mode bedient sich an Schnitt, Stoff oder Muster früherer Jahrzehnte. Beim Kunststoffrecycling gibt es ein Wiedersehen mit Verpackungen, die in die Gelben Säcke aussortiert wurden. Augenfällig wird dies jedoch erst, wenn die Dinge ungewöhnlich bis schrill daher kommen. So präsentieren sich Lichtinstallation und Objekte zum Beispiel aus gebrauchten Shampoo-, Ketchup- und Spülmittelflaschen der Künstler Bär+Knell (www.baer-knell.de) im Kölner Esprit Store auf der Ehrenstraße. Während der Kölner Passagen vom 19. bis 24. Januar 2004 sind leuchtende Beispiele künstlerisch verwandelter Kunststoffverpackungen zu sehen. Was normalerweise als Recyclingkunststoff in vielen alltäglichen Produkten verborgen ist, bringt das Künstlertrio Beata und Gerhard Bär sowie Hartmut Knell ans Licht. Seit 1995 setzen sie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH (DKR, www.dkr.de) gebrauchte Kunststoffverpackungen mit dem Grünen Punkt (www.gruener-punkt.de) in Szene. Leuchtobjekte und Lichtinstallationen rückten im Laufe der letzten Jahre immer mehr in den Vordergrund. Das Anliegen von Bär+Knell auf den diesjährigen Passagen ist es, die Menschen zum Nachdenken zu bringen: Darüber wo die Dinge herkommen, wie sie verbraucht werden und wo sie enden. Und das im Herzen der Kölner Einkaufsmeile - einem Ort, wo Modetrends und Konsum die Vergänglichkeit der Dinge prägen. PASSAGEN Interior Design in Köln. 19. bis 24. Januar 2004 Bär+Knell: Lichtinstallation und Objekte aus gebrauchten Kunststoffflaschen im ESPRIT Store, Ehrenstraße 11 , 50672 Köln täglich geöffnet von 10 bis 20 Uhr. Eröffnung & Cocktail am 20. Januar 18.00 bis 20.00 Uhr |
Deutsche Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH, Köln
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