| 14.10.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Versorgung mit Energie wird zu einem immer größeren Kostenfaktor. Deswegen sucht KraussMaffei Berstorff (www.kraussmaffei.com) für seine Kunden nach Wegen zur Senkung des Verbrauchs und bietet die Einschneckenextruder der 36D Baureihe seit kurzem mit energieeffizienten und leistungsfähigen Drehstrommotoren an. Die steigenden Energiepreise treiben die Kosten der Industrieunternehmen in die Höhe. In den vergangenen acht Jahren sind die Industriestrompreise in Deutschland um bis zu 120 Prozent gestiegen. Immer mehr Firmen entdecken die Reduzierung des Energieverbrauchs als eine sofort wirksame Kostensenkungsmaßnahme. Auch in der Kunststoff verarbeitenden Industrie helfen Energieberater bei der Senkung des Verbrauchs - jede einzelne Maschine steht in Sachen Energieeffizienz auf dem Prüfstand. Analyse der Energieverluste Als einer der führenden Hersteller im Bereich Extrusionstechnik nimmt sich KraussMaffei Berstorff dieses Themas an. Die Hauptenergieverbraucher eines Extruders wurden durch intensive Analysen untersucht. Eine detaillierte Energiebilanz ermittelte die Baugruppen mit dem höchsten Energieverbrauch und den meisten Verlusten. Als wesentliche Verlustquellen wurden der Plastifizierzylinder und der Antriebsstrang, bestehend aus Getriebe und dem klassischen DC-Antriebsmotor, identifiziert. Als Reaktion auf diese Analyseergebnisse bietet das Unternehmen seinen Kunden Lösungen zur Reduzierung dieser Verluste an. AC-Antriebe - ökonomisch und zuverlässig Ab sofort werden alle Einschneckenextruder der 36D Exclusive Baureihe für die PO-Rohrextrusion im Standard mit Drehstromstrom- (AC) anstatt mit Gleichstrommotoren (DC) angeboten. Die Umstellung auf AC-Antrieb ist für KraussMaffei Berstorff Kunden kostenneutral. Der Wirkungsgrad der mit AC-Antrieb ausgestatteten Extruder erhöht sich gegenüber den Gleichstrommodellen, je nach Arbeitspunkt, zwischen fünf und zwölf Prozent. Der geringe Wartungs- und Reinigungsaufwand verbessert die Standzeit und somit die Produktivität jedes einzelnen Extruders. Wegen der Reduzierung von Verschleißteilen, wie z.B. der Kohlebürsten und des Kollektors, werden hohe Robustheit und Zuverlässigkeit erreicht. Des Weiteren zeichnen sich die Drehstrommodelle durch ein deutlich besseres Teillastverhalten im Vergleich zu den DC-Antrieben aus. Hierzu zählt vor allem der deutlich reduzierte Blindstrombedarf. Für den Betrieb unter Reinraumbedingungen bietet KraussMaffei Berstorff optional wassergekühlte AC-Antriebe an. Durch diese Maßnahmen bei der 36D Exclusive Einschneckenbaureihe trägt KraussMaffei Berstorff dazu bei, Energie und damit bares Geld im Herstellungsprozess zu sparen. Bild: Die Extruderkombination aus KME 75-36 B/R und KME 45-36 B/R arbeitet energieeffizient mit Drehstrommotoren. |
KraussMaffei Technologies GmbH, München
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