| 17.04.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die derzeitige Finanz- und Wirtschaftskrise bedroht viele Firmen der Kunststoffbranche in ihrer Existenz. Einer der Schlüssel für eine wieder erfolgreiche Zukunft wird sein, in wie weit es den Unternehmen möglich ist, ihr hochqualifiziertes Personal zu halten. Falls dies gelingt, sollte die Zeit vor allem, wenn Aufträge fehlen und Kurzarbeit ansteht, genutzt werden, um seine Mitarbeiter zusätzlich zu qualifizieren. Möglichkeiten hierfür gibt es zur Genüge und auch der Staat hilft kräftig mit. Das SKZ bietet schon seit 2007 Veranstaltungen an, die über die Agenturen für Arbeit gefördert werden. Zielgruppen sind Arbeitslose und Beschäftigte. Bisher mussten diese entweder gering qualifiziert oder über 45 Jahre alt sein (Programm WeGebAU). Ab 1. Februar 2009 können alle Mitarbeiter gefördert werden. Hierfür ist das SKZ nach AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverfahren Weiterbildung) zertifiziert und zugelassen. Neu ist nun, dass auch Mitarbeiter von Unternehmen, die sich in Kurzarbeit befinden, mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt werden. Hierzu legt die Bundesregierung zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit ein Programm für die Jahre 2009 und 2010 auf. Unternehmen und ihre Mitarbeiter sollten diese Chancen nutzen und auf Bildung setzen, damit sie nach überwundener Krise umso besser aufgestellt und qualifiziert neue Herausforderungen annehmen können. Eine Liste der geförderten Lehrgänge finden Sie im Bereich ´News´ unter www.skz.de. |
SKZ Süddeutsches Kunststoff-Zentrum, Würzburg
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