| 13.05.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Brandenburg und Sachsen helfen dem insolventen Sekundärrohstoffverwertungszentrum Schwarze Pumpe (SVZ, www.svz-gmbh.de) mit einem Massekredit, um die Zeit bis zum Einstieg eines neuen Investors zu überbrücken. Die Mittel werden zu einem Drittel von Brandenburg und zwei Drittel vom Freistaat Sachsen aufgebracht. Das Brandenburger Kabinett hat der entsprechenden Vorlage in einem so genannten Umlaufverfahren zugestimmt, heißt es in einer Mitteilung des Landes Brandenburg (www.brandenburg.de). Damit wird es dem vorläufigen Insolvenzverwalter ermöglicht, den Betrieb der SVZ GmbH bis zur Übernahme durch einen neuen Eigner aufrecht zu erhalten. Die Wirtschaftsministerien Brandenburgs und Sachsens sowie die Ministerpräsidenten Matthias Platzeck und Georg Milbradt persönlich hatten sich in den vergangenen Tagen um die Rettung des Standortes bemüht. Ministerpräsident Matthias Platzeck erklärte dazu: „Durch die in Verhandlungen mit Sachsen erreichte Lösung wird gesichert, dass eine ostdeutsche Hochtechnologieanlage zur Abfallbeseitigung eine zweite Chance bekommt. Das umweltpolitisch sinnvolle Verbundsystem muss eine Zukunft haben, zumal ab 1. Juni 2005 durch veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen gerade solche Anlagen verstärkt gebraucht werden.“ |
Sekundärrohstoff-Verwertungszentrum Schwarze Pumpe GmbH, Spreetal
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