| 15.09.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Eifler Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG (EKT, www.eifler-kt.de) hat sich in den letzten Jahren immer mehr auf die Herstellung von technisch komplexen Modulen und Systemen spezialisiert. Hierzu zählen unterschiedliche Herstellungsverfahren sowie Veredelungsprozesse sowohl in Eigenverantwortung als auch mit externen Partnern.Die Abbildung (oben) zeigt einen kompletten Staubsaugerhandgriff, welcher inklusive der abschließenden Funktions- und Sicherheitsprüfungen als komplette Baugruppe in mehreren Ländervarianten bei EKT produziert wird. Hierzu zählen im Speziellen die Produktion aller Kunststoffteile im Ein- und Zweikomponentenverfahren, die Montage der unterschiedlichen Komponenten, wie Netzkabel, Kabelbaum, Schalterbaugruppe etc. sowie die abschließende 100 %-Prüfung und die tagesgenaue Anlieferung der Produkte an den Kunden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Herstellung von 1a-Sichtteilen in Hochglanzoptik sowohl im Fertigungsprozess des Spritzgießens als auch im Hinter- / bzw. Vorspritzen von dekorierten Folien. Hier werden die Kundenanforderungen an Tiefenwirkung, Kratzfestigkeit, Oberflächenglanz und optische Brillanz erfüllt und teilweise bis zum Endkunden vor den unterschiedlichen Einflüssen geschützt. Die Abbildung (unten) zeigt eine Staubsaugeranwendung, bei der eine mit Schutzfolie kaschierte Polycarbonatfolie hinterdruckt, im Zyklus der Spritzgießmaschine mechanisch vorgeformt und hinterspritzt wird. Die Anforderung an dieses Produkt war ein Schutz und zugleich eine gewisse Tiefenwirkung der Grafik zu erzeugen. Zu dem wurde ein entsprechendes Trägerteil realisiert, welches zum einen die Hinterspritzfähigkeit und zum anderen den Einsatz von Befestigungselementen realisieren sollte. Das Unternehmen präsentiert sich auf der FAKUMA 2009 auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen. FAKUMA 2009, Friedrichshafen, 13.-17.10.2009, Halle B4, St. 4114 |
Eifler Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG, Bielefeld
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