| 17.09.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Am Wirtschaftsstandort Oberberg (www.obk.de, www.wirtschaftsstandort-oberberg.de) in der Region Köln-Bonn gehören über 99% der Unternehmen zum Mittelstand. Sie sorgen für die gesunde wirtschaftliche Struktur des Kreises und haben wesentlichen Anteil daran, dass in Oberberg der Wandel von einem traditionsreichen Industriestandort zu einer zukunftsorientierten, hochtechnologischen Unternehmenslandschaft mit vielen Talenten und weltweit gefragten Produkten gelungen ist.Erfolgreiches unternehmerisches Handeln ist von vielen Faktoren abhängig. Hierzu zählt auch, dass Unternehmen in der Zusammenarbeit mit den Behörden vor Ort auf Rahmenbedingungen treffen, die den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens unterstützen und begleiten. Ausgezeichneter Standort für den Mittelstand Deshalb bietet der Wirtschaftsstandort Oberberg flächendeckend in allen Kommunalverwaltungen einen auf die Bedürfnisse abgestimmten Verwaltungsservice, der den ambitionierten Anforderungen des RAL-Gütezeichens "Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung" entspricht. Der Oberbergische Kreis und die Städte Hückeswagen und Radevormwald sind bereits RAL-zertifiziert. Die übrigen 11 Kommunen streben das Zertifikat ebenfalls kurzfristig an. Oberberg ist gut in Form Die wirtschaftlichen Stärken des Oberbergischen Kreises werden nachweisbar durch die Unternehmen des Kunststoff-Sektors, der Automobilzulieferer-Industrie und des Maschinenbaus geprägt. Mit einer 240 Unternehmen umfassenden Wertschöpfungskette gilt Oberberg in Nordrhein Westfalen die bedeutendste Kunststoffregion. Die Kunststoff Initiative Oberberg KIO e.V. (www.kio-oberberg.de) engagiert sich bei der Vernetzung der Unternehmen, macht regionale Synergien nutzbar und entwickelt ein branchenbezogenes Standortprofil. Produktspezialisten Die 96 Unternehmen der Kunststoffherstellung und -verarbeitung bilden den Kern dieser starken, überwiegend mittelständischen Einzelbranche. Mit kreisweit 6.389 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (2008) beträgt die Konzentration der Beschäftigung das 5-6 fache des Normalwertes für Standorte. Fertigungsspezialisten Auch die 370 Unternehmen aus dem Metallbereich - Maschinenbau sowie Metallver- und -bearbeitung - spiegeln Standort bezogen mit ihren rund 14.350 Beschäftigten im NRW Vergleich einen überdurchschnittlichen Beschäftigungsgrad wider. Know How-Spezialisten Die industrienahen Engineering-Büros und Dienstleister stellen mit rund 10.800 Beschäftigten für eine eher ländliche Region eine seltene Konzentration dar. Diese relativ junge Branche zeichnete sich in der Vergangenheit durch hohes Beschäftigungswachstum aus. Transferspezialisten Die Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach, dient den Unternehmen mit der Stiftungsprofessur "Kunststoffe" sowohl als Partner unternehmensnaher F&E-Vorhaben sowie als Ausbildungsinstitut für den Ingenieurnachwuchs. Mit dem Studienfonds Oberberg fördern regionale Unternehmen Studierende am Campus und stellen somit rechtzeitig die Weichen zur Deckung des eigenen Bedarfs an Fach- und Führungskräften. Die Wirtschaftsförderung des Oberbergischen Kreises präsentiert sich auf der FAKUMA 2009 auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen. FAKUMA 2009, Friedrichshafen, 13.-17.10.2009, Halle B4, St. 4114 |
Oberbergischer Kreis, Gummersbach
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