| 08.10.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Vermahlung von sauberen Produktionsabfällen von Kunststoffen, wie beispielsweise PE, PP, PS, ABS, PC, PA (6, 6.6, 11, 12), PVC, SAN, POM etc., bildet den Schwerpunkt der Aktivitäten der Zentraplast GmbH (www.zentraplast.at) aus dem österreichischen Langenstein.Diese Produktionsabfälle werden europaweit übernommen. Optional werden vom Unternehmen Gitterboxen zur Verfügung gestellt, die bei Bedarf ausgetauscht werden. Bei größeren Entfernungen wird das Material auch in Einwegkartons oder Oktabins, die auch gestellt werden können, zugestellt. Eigener Mahlbetrieb in Italien Im letzten Jahr hat Zentraplast einen eigenen Verkauf für Italien gegründet (Siehe auch plasticker-News vom 6.10.2008). Für 2010 ist nun eine eigene italienische Niederlassung in Planung. Es soll ein Mahlbetrieb installiert werden, der die Produktionsabfälle (Teile, Profile, Platten, Klumpen etc.) der italienischen Partner in Lohnarbeit zerkleinert bzw. sollen auch dort Produktionsabfälle und Mahlgüter europaweit zugekauft werden. Zentraplast ist immer auf der Suche nach zuverlässigen Lieferanten für Produktionsabfälle. Das Unternehmen kauft zudem saubere Mahlgüter sämtlicher Kunststoffe an, auch in kleineren Mengen von 2-3 Tonnen. Der Verkauf der sauberen Mahlgüter erfolgt an Direktverarbeiter (Spritzgußbetriebe, Plattenerzeuger) bzw. auch an Compoundeure und Händler. Das Unternehmen präsentiert sich auf der FAKUMA 2009 in Friedrichshafen. FAKUMA 2009, Friedrichshafen, 13.-17.10.2009, Halle A4, St. 4130 |
Zentraplast GmbH, Langenstein, Österreich
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