| 03.12.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
In Geldscheinen, Briefmarken und wertvollen Dokumenten bewähren sich Wasserzeichen schon lange als wirksamer Schutz gegen "Attacken" von Fälschern und Kopierern. Der Bayer MaterialScience AG ist es nun gelungen, ein Foliensystem auf Basis von Makrofol® ID DP1230 zu entwickeln, mit dem sich farbige Wasserzeichen auch in Polycarbonat-Sicherheitskarten wie Personalausweise, Führerscheine oder Reisepässe einbringen lassen. Ein Wasserzeichen kann bei jeder Karte individuell und damit als Unikat gestaltet werden, was einem Fälscher die Arbeit extrem erschwert. Außerdem ist es nachträglich nicht mehr manipulierbar. Für Fälscher nicht zu "knacken" "Beim klebstoff-freien, rein thermischen Laminieren der bedruckten Folien entsteht praktisch ein kompaktes Stück Polycarbonat. Wer versucht, den Kartenaufbau zu lösen, um an das Wasserzeichen heranzukommen, zerstört deshalb die Karte selbst. Dies steigert noch einmal deutlich die Fälschungssicherheit", erklärt Georgios Tziovaras, Experte für Kunststoff-Karten bei Bayer MaterialScience. Die Wasserzeichen werden auf Makrofol® ID DP1230 Folien bei geringen laufenden Kosten mit einem einfachen Druckverfahren aufgebracht, das ohne Weiteres in den Produktionsablauf für ID-Dokumente aus Makrofol® ID integrierbar ist. Das Verfahren ergibt exzellente Druckqualitäten, die vor allem vom verwendeten Druckertyp abhängen. Auflösungen von zum Beispiel 1.200 dpi (dots per inch) sind kein Problem. "Dank der hohen Qualität des Druckes und des Kartenaufbaus aus unseren Folien sind im Gegenlicht alle Details des Wasserzeichens kontrastreich bei scharfen Konturen zu erkennen", so Tziovaras. Bild: Dank der hohen Qualität des Druckes und des Kartenaufbaus aus Makrofol® ID Polycarbonat-Folien sind im Gegenlicht alle Details des Wasserzeichens kontrastreich bei scharfen Konturen zu erkennen. Weitere Informationen: www.bayermaterialscience.de |
Bayer MaterialScience AG, Leverkusen
» insgesamt 527 News über "Bayer MaterialScience" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Arlanxeo: Deutsches Bundespatentgericht widerruft Batteriepatent von Zeon Corporation
Synthomer: Verkauf des Acrylat-Geschäft an Mutares
VDI: Prof. Martin Würtele ist 52. „Kunststoffritter“
Schorr Modell- und Formenbau: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Meist gelesen, 10 Tage
Freudenberg Sealing: Dr. Alexander Rozmán übernimmt als CEO
Schorr Modell- und Formenbau: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
VDI: Prof. Martin Würtele ist 52. „Kunststoffritter“
Biesterfeld: Vertriebspartnerschaft mit Syensqo auf Großbritannien und Irland ausgeweitet
Sikora: Alaaddin Aydin übernimmt CEO-Position von Dr. Christian Frank
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Meist gelesen, 90 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|