| 28.05.2018, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der spanische Kunststoffverarbeiter Grupo Armando Álvarez verstärkt sich mit der Übernahme des heimischen Branchenunternehmens Envaflex. In einer Pressemitteilung informierte die Gruppe bereits im April über die Unterzeichnung einer Vereinbarung zum Erwerb von 100 Prozent der Anteile an Envaflex. Zum finanziellen Volumen der Transaktion wurden zunächst allerdings keine Angaben gemacht. Mit dem Abschluss der Übernahme wird bis Mitte des Jahres gerechnet. Envaflex verfügt in Utebo bei Zaragoza über ein 16.000 Quadratmeter großes Werk, in dem vor allem flexible Verpackungen für Lebensmittel bedruckt und laminiert werden. Das Unternehmen verarbeitet dabei Polyethylen-, BoPP- und PET-Folien sowie PP-Gießfolien. Mit rund 100 Mitarbeitern erzielte Envaflex im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von etwa 25 Mio. Euro. Die Grupo Armando Álvarez hat ihren Sitz in Torrelavega in der nordspanischen Region Kantabrien und vereint mehrere spanische Kunststoffunternehmen, darunter Aspla-Plásticos Españoles, Silvalac, Plásticos Vanguardia und Solplast. Zur Produktpalette der Gruppe gehören Folien und andere flexiblen Verpackungsmittel, Kunststoffbehälter, Agrarfolien und Geomembrane. Im Geschäftsjahr 2017 setzte Armando Álvarez insgesamt 915 Mio. Euro um. Weitere Informationen: armandoalvarez.com, www.envaflex.net |
Grupo Armando Álvarez, Torrelavega, Spanien
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