| 18.10.2004 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Bei Spritzgießwerkzeugen führen die hohen mechanischen und thermischen Belastungen immer wieder zu Schäden an Heißkanalsystemen. Es entstehen Leckagen, Kunststoffschmelze dringt in die Werkzeughohlräume ein. Die Spritzgießwerkzeuge müssen dann mit hohem Arbeitsaufwand demontiert und gereinigt werden. Die Mechanik und die Elektrik der Heißkanalsysteme sind oft nicht mehr zu retten. Durch Ersatzbeschaffung, Reinigungsarbeiten und Produktionsausfall entstehen sehr schnell hohe Kosten. Mit der Entwicklung des Mould Protection System (MPS) der wf plastic GmbH (www.wf-plastic.de) steht erstmalig ein Detektor für Heißkanalleckagen zur Verfügung, der durch den Betrieb mit Druckluft zuverlässig, preiswert und wartungsarm arbeitet.Das MPS erkennt sowohl bei einer schleichenden Leckage als auch bei einem Bruch im Heißkanalsystem schnell das Austreten von Schmelze. Durch die Detektion einer Leckage und die entsprechende Meldung an die Maschinensteuerung kann bereits der auf einen Bruch folgende Einspritzvorgang vermieden werden. Es wird somit keine weitere Kunststoffschmelze in die Werkzeughohlräume eingespritzt. Weitere Schäden an den elektrischen Zuleitungen und an der Mechanik werden verhindert. Der Reinigungsaufwand und die Reparaturkosten verringern sich deutlich. Das Spritzgießwerkzeug steht der Produktion schneller wieder zur Verfügung. Des Weiteren kann die Lagerhaltung für Ersatz- und Austauschteile zur Reparatur von Heißkanalwerkzeugen reduziert werden. Bei der Wiederinbetriebnahme von reparierten Heißkanalwerkzeugen kann mit dem MPS-Gerät (Bild) der Erfolg der Reparatur während der laufenden Produktion überwacht werden. K'2004, Düsseldorf, 20.-27.10.2004, Halle 6, Stand C76 |
wf plastic GmbH Technology & Service, Lüdenscheid
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