| 17.12.2004 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Konkurrenz für das DSD wächst: Nach Hessen, Hamburg und Bayern ist die Landbell AG jetzt auch im Saarland als Zweites Duales System zugelassen. Das Mainzer Unternehmen erhielt vom saarländischen Ministerium für Umwelt den Feststellungsbescheid. Das Marktpotential des Systembetreibers für das Erfassen und Verwerten von Verkaufsverpackungen mit dem „Grünen Punkt“ erhöht sich damit um rund 1,3 Prozent auf rund 26 Prozent aller in Deutschland in Umlauf gebrachten Verpackungen. Die Landbell AG treibt die Markterschließung voran: „Angesichts der aktuellen Entscheidungen in Bayern und jetzt auch im Saarland nähern wir uns zügig dem zunächst angestrebten Marktanteil von zehn Prozent an“, sagt Wolfgang Schertz, Vorstandsvorsitzender der Landbell AG. „Wie die Marktresonanz zeigt, ist das Zweite Duale System heute schon die beste Alternative für die Verpackungsentsorgung und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben.“ Während für die Endverbraucher alles beim Alten bleibt, vergrößert sich für Unternehmen aus Industrie, Handel und Handwerk mit jedem weiteren Feststellungsbescheid die Menge an Verpackungen, die Landbell entsorgen und verwerten darf. Der aktuelle Anteil von rund 26 Prozent richtet sich nach dem prozentualen Bevölkerungsanteil der Bundesländer, in denen Landbell zugelassen ist. Dies sind neben dem neu hinzugekommenen Saarland (1,28 Prozent) auch die Bundesländer Hessen (7,38 Prozent), Hamburg (2,11 Prozent) und Bayern (15,06 Prozent). |
Landbell AG, Mainz
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