| 28.10.2025, 09:21 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich eingetrübt. Die ifo Exporterwartungen sanken im Oktober auf plus 2,8 Punkte, nach plus 3,4 Punkten im September. „Die deutsche Exportwirtschaft steckt fest“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Eine echte Erholung ist nicht in Sicht.“ Die Metallindustrie spürt den Druck aus dem Ausland besonders deutlich. Die Unternehmen erwarten rückläufige Exporte. Auch die Chemische Industrie und das Papiergewerbe planen mit sinkenden Ausfuhren. Zwar sind im Maschinenbau und in der Nahrungsmittelindustrie die Erwartungen besser als im Vormonat, doch konkrete Exportzuwächse bleiben vorerst aus. Demgegenüber blickt die Automobilbranche weiterhin sehr hoffnungsvoll auf das Auslandsgeschäft. Die Exporterwartungen stiegen nochmals an. Auch die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen planen mit mehr Exporten. Die Getränkeindustrie plant ebenfalls mit wachsenden Ausfuhren, wenn auch etwas weniger stark als zuletzt. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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