| 26.04.2016, 11:12 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() Prinzip der elektronischen Druckkompensation EPC für ein gravimetrisches Dosiersystem, schematisch; KCM: Dosiersteuerung - (Bild: Coperion K-Tron (Schweiz) GmbH, Niederlenz, Schweiz). Auf der Chinaplas 2016 stellt Coperion K-Tron einen K-Tron K2-ML-D5-T35/S60-QC Quick Change Schnellwechsel-Dosierer mit ActiFlow und EPC vor. Verglichen mit herkömmlichen mechanischen Druckkompensationssystemen soll das neue System laut Anbieter zu höherer Genauigkeit und Zuverlässigkeit sowie geringeren Kosten bei zugleich einfacher Installation führen. Für bestehende Differentialdosierer sind Nachrüstoptionen erhältlich. EPC soll sich auf den meisten gravimetrischen Differentialdosierern von Coperion K-Tron installieren lassen. In einem geschlossenen Dosiersystem können Druckschwankungen im Dosiertrichter die Wägegenauigkeit stark beeinträchtigen. Die zur Kompensation dieser Schwankungen üblicherweise eingesetzten mechanischen Faltenbalg-Systeme können jedoch aufgrund von baulichen Toleranzen, Anordnung der Faltenbälge u.ä. fehleranfällig oder gar unwirksam sein. Coperion K-Tron hat nun mit EPC eine elektronische Lösung für die kontinuierliche Druckkompensation im Dosiertrichter entwickelt. Das modulare System basiert auf Drucksensoren und Elektronikkomponenten. Je nach Situation und Anforderung kann ein Sensor auf dem Dosiertrichter installiert werden, bei Bedarf ein weiterer am Auslaufrohr. Die Software arbeitet mit einem selbstoptimierenden Kompensations-Algorithmus. Weitere Informationen: www.coperion.com Chinaplas 2016, 25.-28. April 2016, Shanghai, China |
Coperion GmbH, Stuttgart
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