| 05.12.2002 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Für die Feinmahlung von besonders temperaturempfindlichen Kunststoffen bietet die Herbold Meckesheim GmbH (www.herbold.com) Kaltmahlanlagen an.
Um bestimmte Kunststoffe, z.B. PP, PA, PET feinmahlen zu können, werden die Granulate vor Eingabe in die Feinmühle durch Zugabe von flüssigem Stickstoff oder einem anderen Kühlmittel abgekühlt. Die Feinmühlen der Baureihe PU sollen sich nach Herstellerangaben besonders gut für diese Aufgabenstellung eignen, denn sie sind mit feingeriffelten Mahlscheiben bestückt, die neben der Prallwirkung auch einen großen Anteil an Schneidleistung einbringen: dadurch müssten die Granulate weniger stark abgekühlt werden, als dies bei anderen Feinmühlen der Fall sei, die ausschließlich durch Prallenergie zerkleinerten (Stiftmühlen, Wirbelstrommühlen). Der deutlich geringere Stickstoffverbrauch reduziere die Betriebskosten. Und ein weiterer erheblicher Vorteil sei, dass diese Anlagen auch für leicht mahlbare Kunststoffe, z.B. PE, unter Normaltemperatur betrieben werden können. Die erreichbaren Feinheiten liegen je nach Ausrüstung der Anlage bei bis zu 250 Mikron. Die Durchsätze liegen beim kleinsten Modell PU 180 bei 5-50 kg/h, beim größten Modell PU 800 bei 300 bis 800 kg/h. |
Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim
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