| 24.01.2023, 15:55 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Normalienhersteller Meusburger hat trotz der Herausforderungen im vergangenen Jahr seine Kapazitäten genutzt, um bestehende Prozesse zu optimieren und die Digitalisierung weiter voran zu treiben. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, verzeichnet der Hersteller von hochwertigen Produkten für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau unter anderem aufgrund von Kosten- und daraus resultierenden Preissteigerungen ein Umsatzwachstum von 16 Prozent (Umsatz 2022: 349 Millionen Euro). Meusburger sah sich im vergangenen Jahr mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Besonders die erhöhten Rohstoff-, Lohn- und Energiekosten seien nicht spurlos am Unternehmen vorbei gegangen. Dank einem hohen Grad an Eigenfertigung sowie dem großen zentralen Normalienlager hätte das Unternehmen jedoch einen Teil der Kosten abfangen und seinen Kunden eine durchgehende Versorgungssicherheit gewährleisten können. Der Umsatzzuwachs im Jahr 2022 basiert unter anderem auf den nötigen Preisanpassungen, die Meusburger aufgrund der enormen Preissteigerungen durchführen musste. Ausblick auf 2023 Trotz der Prognosen für das Jahr 2023 mit hoher Inflation und der ungewissen Energiesituation sieht sich Meusburger dank eines stabilen Fundaments gut gerüstet. Die Nachfrage nach Normalien sei weiterhin hoch. Als Produktionsbetrieb setzt Meusburger zudem auf die effiziente Nutzung von Energieressourcen, wie beispielsweise die Wärmerückgewinnung der Maschinen oder die Investition in nachhaltige und unabhängige Energiequellen. Mittlerweile blickt das Unternehmen auf zehn Standorte weltweit. Mit drei davon ist Meusburger in Vorarlberg stark verankert. Weitere Informationen: www.meusburger.com |
Meusburger Georg GmbH & Co KG, Wolfurt, Österreich
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