| 14.02.2005 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
|
|
Trotz eines weiterhin schwierigen konjunkturellen Umfeldes weitet die AstroPlast Kunststofftechnik GmbH & Co KG (www.astroplast.de) ihre Kapazität für mittlere bis große Spritzgießteile aus. Derzeit wird eine weitere 15.000kN Spritzgießmaschine installiert, die insgesamt dritte Maschine dieser Größe, die seit dem Jahr 2000 neu beschafft wurde. Der weitere Schwerpunkt des Maschinenparks liegt im Schließkraftbereich von 3.000 bis 6.000 kN. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt rund 80 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von etwa 11 Millionen EUR. Hohe Flexibilität, guter Kundenservice und eine engagierte Belegschaft bilden die Voraussetzungen für marktgerechte Lösungen. Die Produktpalette des Unternehmens umfasst ein Eigenprogramm an Kunststoffspulen und Zubehör, das unter anderem an Hersteller von Drähten, Bändern, Fasern, Lichtwellenleitern, Kabeln und Schläuchen vertrieben wird. Zusätzlich fertigt AstroPlast kundenspezifische technische Spritzgussteile, auch in Zweikomponententechnik, für die Logistik-, Elektro-, Haushaltsgeräte- und Automobilindustrie sowie die Bürobedarfsbranche. Seit 1995 gehört das Unternehmen zu 80 Prozent zur börsennotierten Mittelstandsholding GESCO AG (www.gesco.de). |
AstroPlast Kunststofftechnik GmbH & Co KG, Sundern
» insgesamt 5 News über "AstroPlast" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Mürdter: Spritzgießer beendet Insolvenzverfahren
Polymer Service Merseburg: Kapazitätserweiterung für Langzeitprüfungen an Kunststoffen
PPWR gilt ab heute: Neues EU-Verpackungsrecht startet
„Kollekt“: Forschungsprojekt für recyclingfähige Fahrzeugbeleuchtung gestartet
Meist gelesen, 10 Tage
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Polymer-Gruppe: Großbrand zerstört Lagerhalle in Pferdsfeld
SKZ: Neue Haitian-Spritzgießmaschine für die Fachkräftequalifizierung
PureCycle: Steigerung von Produktion und Absatz von PP-Rezyklat
Meist gelesen, 30 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Meist gelesen, 90 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|