| 04.05.2018, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Polycompound AG, Lohncompoundeur aus Sissach in der Schweiz, feiert am 5. Mai 2018 ihr 30-jähriges Jubiläum und will ihre Produktions- und Lagerkapazitäten in ihrem 6.000 Quadratmeter großen Betrieb weiter ausbauen. Ausrichtung auf Lohncompoundierung Die Ausrichtung auf die Lohncompoundierung soll unverändert bleiben. „Unsere Partner möchten sicher sein, dass ihr Know-how, ihre Formulierungen, die Einzelheiten der Produktionsprozesse und auch Marketingaktivitäten streng geheim gehalten werden. Eine Geheimhaltungsvereinbarung mit einem Partner reicht dafür einfach nicht aus“, meint Thomas Manetsch, CEO der Polycompound AG. „Unser Geschäftsmodell ist aus diesem Grund wie eine Versicherung für unsere Partner, dass ihre Informationen vertraulich behandelt werden und sicher sind.“ Festhalten an der Ko-Kneter-Technologie Das Unternehmen möchte zudem an der Ko-Kneter-Technologie festhalten. „Der Ko-Kneter ist die richtige Maschine für unsere Zielmärkte“, erklärt Stefan Rohr, Head of Process Technology. „30 Jahre Erfahrung haben gezeigt, dass hochgefüllte, scherempfindliche Materialien mit dieser Technologie am besten verarbeitet werden können.“ Das Know-how der Polycompound AG im Bereich Ko-Kneter-Technologie reicht weiter zurück als die eigene 30-jährige Geschichte. Das Unternehmen wurde im Jahr 1988 von vier ehemaligen Mitarbeitern des Schweizer Co-Extruderherstellers Buss gegründet, nachdem Buss beschlossen hatte, alle Lohncompoundieraktivitäten aufzugeben. Über die Polycompound AG Heute betreibt die Polycompound AG sieben Ko-Kneter-Anlagen, die von Laboranlagen bis zu Linien für hohe Produktionsmengen mit Kapazitäten von mehr als 1.500 kg/h reichen. Die Jahresproduktion liegt bei 8.000-12.000 jato. Das Unternehmen beschäftigt rund 60 Mitarbeiter, von denen viele länger als 15 Jahre im Betrieb arbeiten. Weitere Informationen: www.polycompound.ch |
Polycompound AG, Sissach, Schweiz
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