| 12.03.2026, 10:03 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Der Trockner TM 1050 mit dem reantec-Gründer und Geschäftsführer Karl-Heinz Kleinen - (Bild: reantec). Konstruktiv basiert der TM 1050 auf einer angepassten Maschinengeometrie. Während der Rotordurchmesser zwischen den beiden bestehenden Modellen liegt, entspricht die Baulänge der des größeren Typs. Dadurch ergibt sich eine verlängerte Prozessstrecke für das Material im Trocknungsraum. Die längere Verweilzeit im Zentrifugalfeld erhöht die mechanische Einwirkung auf das Material, wodurch Wasser effektiver abgeschieden und anhaftende Partikel intensiver gelöst werden können. Maßgeblich hierfür ist das Verhältnis von Rotorlänge zu Rotordurchmesser (L/D-Verhältnis), das die effektive Prozessstrecke im Trockner bestimmt. Durch die vergleichsweise große Rotorlänge wird eine längere Materialverweilzeit erreicht, was sich positiv auf Entwässerungsleistung, Reinigungswirkung und Prozessstabilität auswirken kann. Die Materialführung erfolgt in den reantecTrocknern ausschließlich mechanisch. Im Gegensatz zu Systemen mit unterstützenden Luftströmen wird auf zusätzliche Luft verzichtet. Der Produktaustrag erfolgt drucklos über eine integrierte Zellenradschleuse, wodurch ein kontinuierlicher Materialfluss in nachfolgende Prozessschritte ermöglicht wird. Der TM 1050 ist sowohl für den Nassbetrieb zur mechanischen Entwässerung gewaschener Kunststofffraktionen als auch für den Einsatz als Trockenreiniger zur Staub- und Feinabscheidung ausgelegt. Mit dem neuen Modell ergänzt reantec die bestehende Baureihe um eine weitere Leistungsstufe für Anwendungen im Kunststoffrecycling. Weitere Informationen: www.reantec.de |
reantec GmbH, Kempen
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