| 07.08.2026, 09:49 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() v.r.n.l.: Manfred Hackl (CEO) und Horst Wolfsgruber (CFO) führen die Erema Gruppe durch ein herausforderndes Marktumfeld. Trotz rückläufiger Investitionen in der Kunststoffrecyclingbranche schloss das Familienunternehmen das Geschäftsjahr 2025/26 profitabel ab - (Bild: Erema). Nach Angaben von CEO Manfred Hackl belasten insbesondere die Kostenstrukturen in Europa die Wettbewerbsfähigkeit dort ansässiger Industriebetriebe. Nach Angaben von CFO Horst Wolfsgruber konnte das Unternehmen den Umsatzrückgang durch Kostendisziplin und seine stabile Eigentümerstruktur teilweise abfedern und ein positives Jahresergebnis erzielen. Konkrete Ergebniszahlen veröffentlichte Erema nicht. Europa bleibt der wichtigste Absatzmarkt der Gruppe, entwickelt sich derzeit jedoch schwächer. Nachfrageimpulse kommen zunehmend aus Asien und Amerika. Langfristig erwartet Erema aufgrund des weltweit steigenden Kunststoffbedarfs und des Ausbaus der Kreislaufwirtschaft wieder wachsenden Bedarf an Recyclingtechnologien. Trotz des angespannten Marktumfelds hält das Unternehmen an Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie am Standort Österreich fest. Seit 1983 hat die Erema Gruppe nach eigenen Angaben rund 9.200 Anlagen und Komponenten verkauft. Weitere Informationen: www.erema-group.com |
Erema - Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H., Ansfelden, Österreich
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