| 17.10.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Verwendung von galvanisiertem Polyamid (PA) soll laut SAXONIA Galvanik GmbH Gewichtseinsparungen und neue Designvarianten ermöglichen. Durch die hervorragenden mechanischen Eigenschaften sei dieser technische Kunststoff dazu geeignet, schwere Zinkdruckgussteile gleichwertig zu substituieren. Die Metallisierung im Galvanikprozess verleihe dem Polyamid die gleichen optischen Eigenschaften wie Vollmetall-Bauteilen. Darüber hinaus sei Polyamid ausgezeichnet im wachsenden Markt der Mehrkomponentenbauteile einsetzbar. Hier werde PA als zu metallisierender Kunststoff neben nicht galvanofähigen Materialien, wie PC, PMMA, PET oder TPE, verspritzt. Im Gegensatz zum weitverbreiteten Gebrauch von ABS als zu metallisierendem Kunststoff bringt das von SAXONIA Galvanik GmbH angewendete Verfahren den Angaben zufolge deutliche Vorteile. Neben der Verfügbarkeit einer größeren Anzahl kombinierbarer Materialien gehöre dazu insbesondere die höhere Selektivität des Prozesses. Galvanische Überwachsungen seien hier nicht möglich. Über SAXONIA Galvanik GmbH Das Unternehmen verfügt über 40 Jahre Erfahrungen in der Galvanotechnik und sieht sich dabei als Spezialist für die Polyamid- und Mehrkomponentenveredlung. Mit rund 20 Millionen Polyamidteilen pro Jahr sowie mehreren Millionen galvanisierten Kunststoffteilen, die u.a. im 2-, 3- und 4-Komponenten-Verfahren hergestellt werden, zählt SAXONIA Galvanik nach eigenem Bekunden international zu den führenden Anbietern auf dem Gebiet der Kunststoffmetallisierung und Polyamidbeschichtung. Weitere Informationen: www.saxonia-galvanik.de Fakuma 2011, Friedrichshafen, 18.-22.10.2011, Halle A1, St. 1311 |
SAXONIA Galvanik GmbH, Halsbrücke
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