| 16.06.2015, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Velux Magyarország, ungarische Tochter des dänischen Fenster- und Türenherstellers Velux, hat die Kapazitäten an ihren Standorten Fertőszéplak und Fertőszentmiklós in Westungarn im Wert von 2,2 Mrd. HUF (7 Mio. EUR) ausgebaut. Wie das Unternehmen der Presse mitteilte, werden dank dieser Entwicklungen in den Werken Komponenten einer neuen Produktfamilie von Kunststoff-Dachfenstern produziert, die sich durch eine erhöhte Lichtdurchlässigkeit und einen geringeren Energieverlust auszeichnen. Im Zuge der Kapazitätserweiterung, deren Kosten mit EU-Mitteln in Höhe von 524,55 Mio. HUF (1,68 Mio. EUR) gefördert wurden, hat Velux spezielle Fertigungslinien erworben und die Infrastruktur der Standorte entwickelt, außerdem sind 10 neue Arbeitsplätze entstanden. Velux mit Sitz in Hørsholm nördlich von Kopenhagen betreibt Produktionsstätten in elf Ländern und beschäftigt insgesamt etwa 10.000 Mitarbeiter. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Velux-Mutter VKR Holding einen Gewinn von knapp 180 Mio. EUR aus einem Umsatz von 2,2 Mrd. EUR. Die in Ungarn seit 1986 aktive Velux ist nach eigenen Angaben das drittprofitabelste Unternehmen der dortigen Baubranche und erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von über 31 Mrd. HUF (99,3 Mio. EUR). Etwa 90% der Produkte gehen in den Export, ein Großteil davon nach Deutschland. Die Gesellschaft betreibt zwei Produktionsstätten im Land und gehört zu den größten Arbeitgebern in der Region nahe der österreichischen Grenze. Weitere Informationen: www.velux.hu, www.velux.com Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Ungarn
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