| 02.05.2018, 09:49 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das ifo Wirtschaftsklima Euroraum hat sich abgekühlt, von 43,2 auf 31,1 Saldenpunkte. Im Vorquartal war der höchste Wert seit dem Jahr 2000 erreicht worden. Die Lage schätzen die Experten nach wie vor als sehr gut ein, aber ihre Erwartungen sind deutlich gesunken. Damit dürfte sich der Aufschwung verlangsamen. Die Experten erwarten ein Wachstum von 2,2 Prozent für das laufende Jahr, nach tatsächlich erreichten 2,4 Prozent im vergangenen. Das Wirtschaftsklima hat sich in allen wichtigen Ländern des Euroraums verschlechtert. Einzige Ausnahme ist Spanien, wo der Wert wieder angestiegen ist, nachdem er Ende 2017 eingebrochen war. In Italien trübte sich das Klima besonders stark ein, da die Experten sowohl ihre Lagebeurteilung als auch ihre Erwartungen nach unten korrigierten. In Deutschland und Frankreich blicken die Experten zwar ebenfalls pessimistischer in die Zukunft. Allerdings halten sie fest an ihrer positiven Einschätzung der Wirtschaftslage. Die befragten Experten korrigieren ihre Aussichten für die heimischen Investitionen, den privaten Konsum und die Exportnachfrage zum Teil deutlich nach unten. Auch die erwartete Inflationsrate für das laufende Jahr hat sich leicht auf 1,6 Prozent verringert. Als Wachstumsbremse wird vermehrt der Fachkräftemangel angegeben. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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