| 07.04.2020, 15:17 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Kunststoff-Zentrum SKZ bleibt auch während der Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Covid-19 Pandemie Ansprechpartner für Fragen und Problemstellungen zu Kunststoffen. Ab sofort können Beratungen über Videokonferenzen mit Skype, Microsoft Teams oder Zoom stattfinden. Dies soll Unternehmen auch in Krisenzeiten helfen, Fachexperten und Ansprechpartner zu ihren Problemstellungen erreichen zu können. Die digitale und mobile Umsetzung erlaubt zudem einen praxisnahen Austausch direkt an Maschinen oder über geteilte Bildschirme. Die Experten des SKZ haben die Möglichkeit, über mobile Endgeräte direkt an den Maschinen in den Technika spezielle Sachverhalte oder Prozesse zu erklären. Mit Hilfe geteilter Bildschirme können auch schwierige Auswertungen erläutert oder Fehlerbilder an Produkten interpretiert werden. "Ein persönlicher Kontakt - und sei es nur digital - ist immens wichtig, um Probleme zu lösen und nicht zu stagnieren. Das SKZ unterstützt mit diesem Service die Kunststoff verarbeitende Industrie auch in Krisenzeiten und bei personellen Engpässen effektiv. Natürlich wird das SKZ, sobald es die aktuelle Situation zulässt, seine Seminare und Lehrgänge wieder in gewohnter Weise anbieten. Anmeldungen für zukünftige Kurse sind aber auch jetzt weiterhin möglich", so Matthias Ruff, Vertriebsleiter am SKZ. Er koordiniert die Konferenzanfragen und stellt die Kontakte zu den jeweiligen Fachexperten her. Weitere Informationen: www.skz.de/9222 |
SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Würzburg
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