| 01.02.2002 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Getränkeproduzenten setzen aufgrund der guten Gebrauchseigenschaften und des besonderen ökologischen Profils weltweit immer stärker PET-Flaschen ein. Die leeren Flaschen werden dabei fast immer in Kästen/-Kisten zurückgegeben. Doch die Wiederverwendbarkeit einer Flasche und einer Kiste unterscheiden sich hierbei deutlich. Die meisten eingesetzten Kisten und Behältnisse lassen sich im Normalfall ohne großen Aufwand der Aufnahme neuer Flaschen zuführen. Die PET-Flaschen nicht. Sie sind - sofern es sich um Mehrwegflaschen handelt - sorgfältig zu reinigen.
Aus unterschiedlichen Gründen liegen in der Regel die Aufbereitungsanlage für die Flaschen vom Anlieferungsort bzw. Ort der erneuten Befüllung der Kästen weit auseinander. Hierbei muss das den Kästen entnommene Leergut einfach, sicher und möglichst automatisch zur Sammel-, Konfektionierungs- bzw. Entsorgungsstation der PET-Flaschen gelangen. Die Transport- und Aufbereitungsanlage für PET-Flaschen der Ventilatorenfabrik Oelde GmbH ermöglicht mittels Luft den Platz sparenden Transport von PET-Flaschen über weite Strecken sowie größere Höhenunterschiede. Ähnlich eines Rohrpostsystems werden die Flaschen innerhalb der Anlage von einem Luftstrom zu einem Abscheider befördert. Die Förderleitung selbst kann sich über Längen bis zu 160 m und mehr erstrecken. Im Bedarfsfall sind hierin auch Sensoren integriert, die mittels Infrarotspektroskopie eine Materialselektion bzw. -detektion vornehmen. So lassen sich z.B. Fremdstoffe wie PVC, Glas oder auch extrem verschmutzte Flaschen über angepasste Ausscheidemechaniken abziehen. Weitere Informationen: Ventilatorenfabrik Oelde GmbH, Robert-Schuman-Ring 21, D-59302 Oelde, Tel. 02522/75-0, Fax: 02522/75-250, info@venti-oelde.de, www.venti-oelde.de. |
Venti Oelde, Oelde
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