| 18.04.2017, 11:46 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Romira bietet ab sofort das transparente Rotec SMMA (Styrol-Methyl-Methacrylat) an. Brilliant, beständig und glasklar ist es laut Anbieter weit besser zu verarbeiten als PMMA, da es eine geringere Restspannung in spritzgegossenen Formteilen und damit eine weit bessere Fließfähigkeit aufweist. Das hat Folgen für den Energie- und Wasserverbrauch bei der Produktion: Bei gleichbleibend hoher Qualität können den Angaben nach auch komplexe Konstruktionsteile kostengünstiger hergestellt werden, als dies bei Acrylglas möglich wäre. Die gute Oberflächenbeschaffenheit bleibt demnach bestehen: Rotec SMMA ist viel leichter als Glas und ebenso transparent, kratz- und spülmaschinenfest und beständig gegen eine Vielzahl von Chemikalien und UV-Strahlen. Typische Anwendungen sind Produkte für die Medizintechnik, wie Ventile, Klappen oder optische Linsen sowie Pharma-, Kosmetik- und Haushaltsartikel. Auch Lebensmittel sollen bedenkenlos mit der Neuentwicklung verpackt werden können, denn SMMA sei frei von Bisphenol und lebensmittelverträglich, wie auch die FDA (Food and Drug Administration) in den USA bescheinigt habe. Je nach Bedarf des Kunden kommt bei der Entwicklung von Produkten auch Farbe ins Spiel: Im Romira-Baukastensystem kann jeder Kunststoff fachgerecht eingefärbt werden, Synergien genutzt und passende Lösungen erarbeitet werden. Weitere Informationen: www.romira.de, www.rowa-group.com |
Romira GmbH, Pinneberg
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