| 20.07.2020, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der französische Verpackungsmittelhersteller Groupe Axium hat neue Eigentümer. Seit Ende Juni wird die Unternehmensgruppe mehrheitlich von der Pariser Investmentgesellschaft Cerea Partners über den Fonds Cerea Capital II kontrolliert. Zudem wurde eine Minderheitsbeteiligung an Axium von der staatlichen französischen Investmentbank Bpifrance erworben. In einer Pressemitteilung gab Cerea den Abschluss der Transaktionen bekannt, ohne auf das finanzielle Volumen und weitere Details einzugehen. Axium-Chef Yves Cury erklärte in der Aussendung: "Wir freuen uns sehr, unsere neuen Aktionäre Cerea und Bpifrance willkommen zu heißen. Für Axium ist es wichtig, sich für die neuen ökologischen und industriellen Herausforderungen von morgen zu stärken. Mit ihrer Erfahrung im Verpackungssektor, der Expertise in der Lebensmittelindustrie und einer Business-orientierten Zukunftsvision ist Cerea ein echter Zugewinn für die Entwicklung von Axium." Die Groupe Axium entwickelt und produziert feste Kunststoffverpackungen wie Flaschen, Tiegel und Verschlüsse für Lebensmittel, Arzneimittel, Kosmetika und Haushaltschemikalien. Verarbeitet werden vor allem PET, rPET, Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE). Die Gruppe hat ihre Zentrale in Andrézieux-Bouthéon bei Saint-Étienne und verfügt mit den Tochterunternehmen ActiPack, Loire Plastic, Lapac und KKT Kaller Kunststoff Technik über drei Werke in Frankreich sowie jeweils einen Produktionsstandort in Deutschland und Tschechien. Im Geschäftsjahr 2019 setzte die Groupe Axium insgesamt rund 60 Mio. Euro um. Die deutsche KKT Kaller Kunststoff Technik mit Sitz in Kall bei Euskirchen ist seit vier Jahren Teil der Groupe Axium (siehe auch plasticker-News vom 22.08.2016). Weitere Informationen: |
Groupe Axium, Andrézieux-Bouthéon bei Saint-Étienne, Frankreich
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