| 02.09.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nolden Regelsysteme GmbH aus Meckenheim hat eine integrierte Kühlmittelüberwachung im Heißkanalregler entwickelt, die in alle Touchscreen-Heißkanalgeräte der Serien NR7000 und 8000 eingebaut werden kann. Auch in den neuen, sehr kompakten NR8000 mini mit 4, 6 oder 8 Regelzonen, der auf der K 2019 präsentiert wird. Basis ist das bereits bewährte System „ORCA“ mit Ultraschallsensoren, die besonders unempfindlich gegen Verschmutzung im Kühlwasser sind.„Mehr und mehr setzen unsere Kunden separate Kühlverteiler an beiden Seiten des Werkzeugs ein“, so Hans Werner Müller, Geschäftsführer von Nolden Regelsysteme GmbH. „Gerade im Automotive-Bereich ist niedrige Zykluszeit der Faktor schlechthin für eine kostengünstige Produktion, die ist aber mit gebrückten Kühlkanälen oft nicht zu schaffen. Dasselbe gilt übrigens überall, wo relativ dünnwandige Teile schnell entformt werden sollen, nicht nur im Automotivesektor.“ „Nach Innendruckmessung, Kaskade und Servosteuerung war die Kühlmittelüberwachung der nächste logische Schritt“, so Müller, „das Nolden Multifunktionskonzept, also die Steuerung und Überwachung aller Werkzeugfunktionen in einem Gerät, wird immer „runder“ und vielseitiger. Unsere Kunden schätzen, daß das Gerät mit dem Werkzeug von Maschine zu Maschine „mitwandern“ kann, alle Maschinen in Vollausstattung zu bestellen, ist halt doch arg kostspielig. Oft geht es ja auch um vorhandene Maschinen, deren Aufrüstung unverhältnismäßig teuer wäre.“ Mit an Bord ist bei allen Touchreglern die Temperaturregelung „evoControl“ auf der Basis von neuronalen Netzwerken, die bereits auf der Fakuma 2018 vorgestellt wurde und nun serienmäßig in allen Geräten integriert ist. K 2019, 16.-23.10.2019, Düsseldorf, Halle 1, Stand 1C28 Weitere Informationen: www.nolden-regler.de |
Nolden Regelsysteme GmbH, Meckenheim
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