| 26.11.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Immer wieder kommt es vor, dass Spritzgießwerkzeuge und -prozesse nach bestem Wissen und Gewissen ausgelegt werden, doch die fertigen Bauteile nicht den Erwartungen und Erfahrungen aus vorhergehenden Projekten entsprechen. Die Ursachen für solch ein unvorhergesehenes Verhalten liegen laut Sigma Engineering häufig in den spezifischen Materialcharakteristika der Kunststoffe begründet. Sigma will daher das Verständnis für die Hintergründe des Spritzgießprozesses im Rahmen der Seminarreihe "Optimierungsstrategien im Spritzgießprozess" schulen, die in Kooperation mit dem VDI, Dufner.MDT und Günther Heisskanaltechnik stattfindet. Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, um Bauteil, Werkzeug und Prozess zu optimieren. Basis sei dabei der ganzheitliche Ansatz von "Sigmasoft" Virtual Molding. Das Seminar teilt sich in drei Themenabschnitte: • Vertiefung des Materialverständnisses, Dufner.MDT GmbH, • Interpretation von Simulationsergebnissen, Sigma Engineering GmbH, • Umsetzung der Simulationsergebnisse in die Praxis, Günther Heisskanaltechnik GmbH. In dem Seminar sollen Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Optimierung ihrer Prozesse bekommen. Dabei stehen Themen wie Bestimmung und Bewertung prozessrelevanter Eigenschaften von Thermoplasten, Einsatz von Simulationsmethoden zur Korrektur von Verzugsbildern, sowie thermische und rheologische Auslegung von Werkzeugen und Heißkanalsystemen im Vordergrund. Die nächsten Termine sowie die Veranstaltungsorte, die über die VDI-Wissensforum-Seite gebucht werden können, sind: • 03./04.12.2019, Bonn • 20./21.04.2020, Mannheim • 28./29.07.2020, Hamburg Weitere Informationen: www.sigmasoft.de, www.magmasoft.de |
Sigma Engineering GmbH, Aachen
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