| 11.02.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Lindner Resource GmbH aus Grossbottwar hat die Einwellenzerkleinerer der Baureihe „Vega“ speziell im Hinblick auf hohe Durchsatzleistungen und eine optimale Energieeffizienz bei der Zerkleinerung von Kunststoffen weiterentwickelt. Hoher Durchsatz mit geringer Antriebsleistung Nach Angaben des Unternehmens ist es durch den neu entwickelten „Square-Blade-Rotor" gelungen, die Energieeffizienz von Einwellenzerkleinerern zu optimieren. Es können damit bei der Zerkleinerung von Hartkunststoffen (z.B. Anfahrkuchen) Durchsatzleistungen von 500-800 kg/h mit einer Antriebsleistung von nur 22 kW erzielt werden. Hohe Verfügbarkeit bei harten Anforderungen Die ebenfalls weiterentwickelte Variante „Super-Vega“ erreicht im mittleren Drehzahlbereich von bis zu 250 U/min. Granulatgrößen von 10-15 mm, ohne dabei auf die Vorteile der klassischen Einwellenzerkleinerer, wie Anlaufen unter Last und geringe Störstoffempfindlichkeit zu verzichten. Diese Maschine eignet sich demnach besonders für die in der Regel schwierige Aufbereitung von Filamenten, Big Bags und Folien vor Recycling-Linien. Neue Webseite Die neu gestaltete Webseite des Unternehmens bietet unter www.lindner-resource.com in deutsch, englisch und polnisch in optisch ansprechender Weise schnellen Zugang zu den wichtigen Informationen zur Zerkleinerung von Kunststoffen und der hierbei eingesetzten Lindner-Technologie. Die Lindner Resource GmbH gehört zur österreichischen Lindner-Gruppe aus Spittal, die heute zu den kompetenten Herstellern von Zerkleinerungstechnik für industrielle Anwendungen zählt. |
Lindner Resource GmbH, Grossbottwar
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