| 03.05.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das BASF-Geschäft hat sich im 1. Quartal 2010 weiter positiv entwickelt. Im Zuge der konjunkturellen Erholung und des partiellen Wiederauffüllens von Lägern bei Kunden ist die Nachfrage in fast allen Bereichen kräftig gestiegen. Zugleich war das Angebot bei einigen chemischen Produkten knapp. Dank dieses verbesserten Marktumfelds hat sich der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahresquartal um 26 % auf 15,5 Milliarden € erhöht. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen legte vor allem dank besserer Anlagenauslastung um 98 % auf 1,95 Milliarden € zu – fast alle Bereiche konnten ihr Ergebnis deutlich verbessern. Zusätzlich stärkten Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung sowie Synergieeffekte aus der Ciba-Integration das Ergebnis. Auch gegenüber dem 4. Quartal 2009 nahmen Umsatz und Ergebnis weiter zu. Das Geschäftsumfeld bei Plastics hat sich seit Anfang des Jahres 2009 kontinuierlich erholt. Der im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich höhere Umsatz resultierte insbesondere aus dem gestiegenen Absatz. Das Ergebnis verbesserte sich nachfragebedingt spürbar. Im Bereich Performance Polymers konnten gestiegene Rohstoffkosten, unter anderem auf Grund eingeschränkter Produktverfügbarkeit, größtenteils an die Märkte weitergegeben werden, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Weitere Informationen: www.basf.de |
BASF SE, Ludwigshafen
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