| 29.11.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Clariant AG (www.clariant.com) veräussert die japanische Tochtergesellschaft Polymers K.K., ein Hersteller von Dispersionen, an The Nippon Synthetic Chemical Industry Co. Ltd. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf insgesamt 2,4 Mrd. Yen (rund 27 Mio. CHF). Die Transaktion ist Bestandteil der Strategie von Clariant, sich von Geschäftsaktivitäten zu trennen, die nicht mehr zu den Kernaktivitäten gehören. Clariant Polymers K.K. produziert und vertreibt flüssige und pulverförmige Dispersionen, die in zahlreichen Anwendungen, insbesondere in der Bauindustrie, Verwendung finden. Im Jahr 2003 erzielte die Gesellschaft, die über ein Produktionswerk in Ogaki und Labors für Forschung und Entwicklung in Shizuoka verfügt, einen Umsatz von rund 5 Mrd. Yen (rund 56 Mio. CHF). Alle 110 Mitarbeiter werden zum Käufer wechseln. Bereits im Dezember 2002 hatte Clariant grosse Teile seines Geschäfts mit Dispersionen an den Celanese Konzern verkauft. The Nippon Synthetic Chemical Industry Co. Ltd (Nippon Gohsei) mit Sitz in Osaka/Japan ist ein bedeutender Hersteller von Essigsäureharzen, Polymerisaten und elektrochemischen Erzeugnissen, die in zahlreichen Anwendungen in der Verpackungs- und Elektroindustrie verwendet werden. Rund 1’400 Mitarbeiter erarbeiten einen Jahresumsatz von über 70 Mrd. Yen. Mit dem Kauf der Clariant Polymers K.K. kann das Unternehmen sein Technologieportfolio deutlich erweitern. |
Clariant AG, Muttenz, Schweiz
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