| 08.09.2011, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die deutsche EPC Engineering hat eine Projektstudie für ein geplantes Werk zur Produktion von Polyethylenterephthalat (PET bzw. PETF) für die Weiterverarbeitung zu Kunstfasern im russischen Gebiet Ivanovo präsentiert (Siehe auch plasticker-News vom 4.5.2011). Wie EPC-Geschäftsführer Jens Henkel laut einer Mitteilung der Gebietsverwaltung auf einer Wirtschaftstagung am vergangenen Wochenende bekannt gab, sollen in dem künftigen Werk jährlich rund 200.000 Tonnen Synthesefasern sowie weitere 100.000 Tonnen PET-Granulat produziert werden. Dabei könnten mehr als 2.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Weitere Einzelheiten der von EPC in den vergangenen vier Monaten im Auftrag des staatlichen Fonds zur KMU-Förderung des Gebiets Ivanovo (IGFDMP) erstellten Studie wurden in der Aussendung zunächst nicht mitgeteilt. Der Gouverneur des Gebiets Ivanovo, Mikhail Men, hat allerdings bereits die Suche nach einem Investor für das Projekt angekündigt. Um das geplante Synthesefaserwerk soll ein neues Textilindustrie-Cluster im Gebiet Ivanovo entstehen. Weitere Informationen: www.igfpmp.ru Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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