| 12.09.2011, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der polnische Polystyrol-Hersteller Synthos hat nach den ersten sechs Monaten seinen Nettogewinn auf 403 Millionen Zloty (rund 100 Millionen Euro) fast verdoppelt. Wie das Unternehmen in einer offiziellen Mitteilung erklärte, hatte das Plus zwölf Monate zuvor noch bei 205,69 Millionen Zloty (50 Millionen Euro) gelegen. Der Bruttogewinn steigerte sich um 84 Prozent auf 266 Millionen Zloty (67 Millionen Euro) Die Umsätze kletterten um die Hälfte auf 2,5 Milliarden Zloty (600 Millionen Zloty). „Die Ergebnisse treffen im Großen und Ganzen unsere Erwartungen.“, sagte der Vorstandsvorsitzende Konrad Anuszkiewicz. Allerdings hat seinen Aussagen zufolge der Markt etwas mehr erwartet. Darüber hinaus hat der Hersteller über zwei Tochtergesellschaften einen weiteren Vertrag mit Lyondell Chemie Nederland geschlossen. Der Wert dieses Kontraktes beträgt den Angaben zufolge 28 Millionen Zloty (sieben Millionen Euro). Es geht um die Lieferung von 6.000 Tonnen Styrol. Wie Synthos bekannt gab, liegt nun der Wert sämtlicher Lieferverträge, die beide Unternehmen miteinander geschlossen haben, bei insgesamt 131 Millionen Zloty (rund 33 Millionen Euro). Synthos gehört dem polnischen Geschäftsmann Michal Sokolow, der zu den vermögendsten Polen zählt. Weitere Informationen: www.synthosgroup.com/en |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
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