| 21.10.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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KraussMaffei präsentiert auf der Fakuma 2011 unter dem Überbegriff BluePower sein Produktportfolio zur Steigerung der Energie- Ressourceneffizienz in der Kunststoffproduktion und -verarbeitung. Im Fokus stehen energieeffiziente Maschinen der AX- Baureihe und integrierte Fertigungskonzepte wie die kombinierte Spritzgieß-Montage in einer SpinForm Wendeplattenmaschine. Kunden sollen den Angaben zufolge anhand einer dokumentierten Null Fehler Produktion von der Einbindung aller Peripheriegeräte in die Fertigungszelle profitieren. Ein sicherer und weltweiter Zugriff auf die aktuelle Produktionssituation in verschiedenen Werken sichere schnelle Information und situationsgerechtes Handeln.Stückkostenoptimierung im Spritzgießprozess "Wir unterstützen unsere Kunden aktiv bei der Optimierung der Stückkosten und der Steigerung der Energie-, Prozess- und Ressourceneffizienz in ihrer Produktion. Für die optimale und passgenaue Lösung betrachten wir stets die spezifische Situation beim Kunden vor Ort und begleiten den Kunden über die gesamte Wertschöpfungskette", erläutert Dr. Karlheinz Bourdon, Geschäftsführer Spritzgießtechnik bei KraussMaffei. "Unsere Lösungen reichen von speziell konfigurierten Maschinenausrüstungen, über automatisierte Fertigungszellen bis hin zu komplexen Produktionslösungen mit Verfahrenskombinationen." Auf der Fakuma bildet eine CX 35-180 mit integrierter Automation und Verpackungsanlage eine universelle Spritzgießzelle für unterschiedliche Werkzeuge und Formteile. Prozesstransparenz und rasche Fehlerdiagnose seien die Vorteile für den Verarbeiter. Hochwertige Oberflächen werden zunehmend zum Erfolgsfaktor In vielen Branchen bestimmt die Gestaltung der Oberfläche in Rahmen des Bauteildesign maßgeblich den Erfolg eines Produktes. "Bauteile mit hochwertigen Oberflächen lassen sich mit unseren kombinierten Verfahren wie ColorForm oder SkinForm um bis zu 30 Prozent günstiger produzieren", unterstreicht Frank Peters, Geschäftsführer Reaktionstechnik bei KraussMaffei. Das Unternehmen biete Lösungen für alle Oberflächenanforderungen und eine komplette Fertigungszelle aus einer Hand. "Unternehmen profitieren von den vergleichbar geringeren Investitions- und Herstellkosten im Vergleich zu sonst üblichen Mehrstufenprozessen", erläutert Peters. Hohes Know-how in der Faserverbund-Leichtbau Laut KraussMaffei nimmt der Faserverbundtechnik im Automobil-Leichtbau eine Schlüsselrolle ein. Zudem werde der Anteil von Kunststoff an den Automobilwerkstoffen steigen. "Mit der langen Erfahrung in vielen Herstellprozessen für faserverstärkte Leichtauteile sind wir bereits heute ein anerkannter Partner über die gesamte Projektlaufzeit", so Peters. "Von der Feasability Studie bis hin zur Nach- und Folgebearbeitung schätzen Hersteller und Zulieferer unser Know-how und fragen zunehmend übergreifende Leistungen bei uns nach." Einzigartig sei das umfangreiche Portfolio an Verfahren zur Herstellung an Composites aus thermoplastischen und duromeren Werkstoffe mit verstärkungsfasern aus Glas, Kohlenstoff oder Kunststoffen. Wärmeschutz im Trend Wie KraussMaffei weiter berichtet, werden in der Reaktionstechnik aufgrund der steigenden Anforderungen nach Wärmeschutz derzeit viele Anlagen zur kontinuierlichen Produktion von Isolierpaneelen nachgefragt. "Wir freuen uns über jüngste Aufträge aus Deutschland, Osteuropa und Asien im zweistelligen Millionenbereich mit sogenannten Doppelbandanlagen", bestätigt Peters. "Unsere Kunden bestätigen damit die Kompetenz von KraussMaffei in der klassischen PUR-Reaktionstechnik für Isolationsanendungen". Auf Doppelbandanlagen entstehen beispielsweise Isolierpaneele, Sandwichelemente für Dämmplatten und Garagentore in Sektionalbauweise in großen Stückzahlen in einem kontinuierlichen Prozess. Weitere Informationen: www.kraussmaffei.com Fakuma 2011, Friedrichshafen, 18.-22.10.2011, Halle A7, St. 7303 |
KraussMaffei Technologies GmbH, München
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