| 16.11.2011, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der ungarische Werkzeugbauer und Kunststoffverarbeiter Euroform Szerszámgyártó Kft hat mit der Erweiterung seines Standortes in Csepel im Süden der ungarischen Hauptstadt begonnen. Presseberichten zufolge soll dabei ein Gebäudekomplex mit 1.556 m² Fertigungs- und 1.145 m² Büroflächen entstehen. Für das Projekt ist ein Investitionsaufwand von 560 Mio. HUF (1,8 Mio. EUR) vorgesehen, der aus EU-Mitteln in Höhe von 100 Mio. HUF (324.000 EUR) gefördert wird. Stefan Wolf, CEO des Unternehmens, begründete die Maßnahme mit dem steigenden Platzbedarf, der "angesichts des dynamischen Wachstums der Gesellschaft in den kommenden fünf bis zehn Jahren zu erwarten" sei. Die 1993 gegründete Euroform produziert Maschinen und Werkzeuge rund um die Spritzgusstechnologie für Kunststoffe und Gummi. Darüber hinaus stellt die Gesellschaft Spritzguss-Produkte u.a. aus thermoplastischen Elastomeren (TPE) sowie aus Polypropylen, Polyamid und Polyoxymethylen (POM) für die Haushalts- und Autoindustrie her. An ihrem Standort in Csepel verfügt Euroform derzeit über 2.300 m² Fertigungs- und 700 m² Büroflächen. Mit 80 Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen einen Jahresumsatz von 5,8 Mio. EUR. Weitere Informationen: www.euroform.hu Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Ungarn
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