| 08.12.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In der Anwendungstechnik von RAMPF Giessharze, Hersteller von 2-K-Systemen zum Dichten, Vergießen, Kleben und Gestalten, wird die seriennahe Bemusterung ab sofort mit der neuen Robotertechnologie der Firma KUKA vorgenommen. Mit der Integration des Roboters in die Misch- und Dosieranlage von RAMPF Dosiertechnik soll die Applikation von 2-K-Systemen noch dynamischer werden. Denn die Robotertechnologie erlaubt nach Anbieterangaben kurze Taktzeiten und erreicht eine Punktwiederholgenauigkeit von +/- 0,06 mm. Der von RAMPF Giessharze auf den Namen "Rudi 2090" getaufte Roboter der Roboterserie Quantec bietet den weiteren Angaben zufolge ein Steuerungssystem, bei dem nicht nur die Bewegungs-, Ablauf- und Prozesssteuerung integriert sind, sondern auch bereits die komplette Sicherheitssteuerung eingegliedert ist. Durch die zusätzlich in Betrieb genommene Robotertechnologie will RAMPF Giessharze noch individueller auf Kundenwünsche eingehen. Die Anwendungstechnik von RAMPF Dosiertechnik hat bereits einen Roboter im Einsatz. Die Anwendungstechnik bildet die Schnittstelle zu den Kunden und zur Entwicklungsabteilung von RAMPF Giessharze. Neu entwickelte Materialien aus Epoxid, Polyurethan und Silikon sowie bestehende Kundensysteme werden hier direkt auf unterschiedlichen Anlagen getestet und optimiert. Insgesamt sechs anwendungsbezogene Misch- und Dosieranlagen des Schwesterunternehmens RAMPF Dosiertechnik stehen in vier separaten Räumen für die Anwendungstests zur Verfügung. Neben den Materialversuchen werden im Technikum Prototypen erstellt sowie Muster und Vorserien gefertigt. Weitere Informationen: www.rampf-gruppe.de |
Rampf Giessharze GmbH & Co. KG, Grafenberg
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