| 29.07.2005 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Ford Service-Betriebe in Deutschland haben im vergangenen Jahr unter anderem 2,8 Millionen Liter Altöl, 1,3 Millionen Liter Flüssigkeit aus Öl- und Kraftstoff-Filtern, 183.000 Liter Bremsflüssigkeit, 141.000 Liter Kühl-und Frostschutzmittel, fast drei Millionen Kilogramm Altreifen, 833.000 Kilogramm Starterbatterien, 766.000 Kilogramm Autoscheiben/Verbundglas, 590.000 Kilogramm Kunststoff-Stoßfänger, 254.000 Kilogramm Holzverpackungen und 4.800 Kilogramm Styropor für die Wiederverwendung zur Verfügung gestellt. Möglich ist dies dank "WEP". Das Kürzel steht für das Ford Werkstatt-Entsorgungs-Programm und damit für ein in der Praxis bewährtes, lückenloses Logistik- und Entsorgungs-Netzwerk, in das bundesweit über 1.000 autorisierte Ford Service-Betriebe integriert sind. Das WEP wurde von der Ford Service Organisation (FSO) entwickelt und ist seit 1998 in Kraft. Im Mittelpunkt des WEP steht die (kostenlose) Rücknahme von Verpackungen, Alt-Materialien und Alt-Flüssigkeiten für die Wiederaufbereitung und Wiederverwendung. Die deutsche Verpackungsverordnung aus dem Jahre 1995 schreibt zum einen die Rücknahme von Verpackungen und zum anderen die jährliche Überprüfung der Stoffströme ("Mengenstrom-Nachweis") durch unabhängige Gutachter vor - und zwar insbesondere für die beiden Hauptfraktionen PPK (Papier/Pappe/Karton) und (Kunststoff-)Folien. Zum anderen sieht das Gesetz feste Rücknahmequoten vor. Diese wurden nach Unternehmensangaben (www.ford.com) auch im vergangenen Jahr nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen: So betrug die Rücknahmequote für PPK 89,7 Prozent (gesetzlich gefordert: mindestens 70 Prozent) und für (Kunststoff-)Folien 61,7 Prozent (gesetzlich gefordert: mindestens 60 Prozent). In absoluten Zahlen bedeute dies, dass dank des Beitrags der Ford Service-Betriebe in Deutschland 754 Tonnen PPK und 154 Tonnen (Kunststoff-)Folien recycelt und damit wieder in die Materialkreisläufe eingesteuert werden konnten. |
Ford-Werke AG, Köln
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