| 15.08.2005 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Eine neue Studie zum Kunststoff-Dauerbrenner PVC hat das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (www.ict.fraunhofer.de) in Pfinztal jetzt vorgelegt. Die „Technologiestudie zur Verarbeitung von Polyvinylchlorid“ wurde im Auftrag von PlasticsEurope Deutschland e.V. (www.plasticseurope.org) und in Zusammenarbeit mit der AgPU – Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt e.V.(www.agpu.com) durchgeführt. Auf dem Prüfstand standen dabei Themen wie die Additivierung und Compoundierung ebenso wie die klassischen Verarbeitungs- und Weiterverarbeitungsverfahren vom Extrudieren über Spritzgießen und das Blasformen bis hin zum Metallisieren, Bedrucken und Prägen. Die Verfasser kommen insgesamt zu dem klaren Ergebnis, dass PVC ein Material ist, das in vielen Anwendungsfeldern technologisch sinnvoll und kostengünstig eingesetzt werden kann. Den erheblichen Umfang von Werkstoffeigenschaften weist der Studie zufolge in dieser Art praktisch kein anderer thermoplastischer Werkstoff auf, und, so das Pfinztaler Fraunhofer-Institut wörtlich: „Der Wunsch, PVC durch andere Stoffe zu substituieren, führte in vielen Fällen aus technologischer Sicht zu suboptimalen Lösungen“. Die gesamte Studie ist jetzt bei PlasticsEurope in Frankfurt erhältlich und auch im Download unter www.plasticseurope.org oder www.vke.de verfügbar. |
PlasticsEurope Deutschland e.V., Frankfurt/Main
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