| 04.06.2013, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Storopack Unternehmensgruppe meldet für das Jahr 2012 einen konsolidierten Umsatz in Höhe von 324 Mio. Euro und damit einen leichten Zuwachs von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch das Ergebnis vor Steuern liegt demzufolge über dem Vorjahr. Mit der Erschließung neuer Märkte in Südamerika, Asien und Osteuropa will Storopack seine weltweiten Aktivitäten weiter ausbauen. Storopack ist an 51 Standorten in 13 Ländern vertreten. 2012 lag den Angaben zufolge der Umsatz in Europa bei 190 Mio. Euro, in Nord- und Südamerika bei 72 Mio. Euro und in Asien bei 62 Mio. Euro. Die Anzahl der Mitarbeiter liegt aktuell bei 2.513. Davon sind 587 in Deutschland beschäftigt. Zwischen den Geschäftsbereichen verteilte sich der Umsatz 2012 auf Molding mit 43 Prozent und Packaging mit 57 Prozent. In allen Produktbereichen der flexiblen Schutzverpackungen, der maßgeschneiderten Schutzverpackungen und der technischen Formteile hätten Rohstoffkosten auf Rekordniveau zu Buche geschlagen. Seit 2009 sei zum Beispiel der Einkaufspreis für EPS um rund 60 Prozent gestiegen. Ähnlich verhalte es sich mit Polyethylen, das Storopack in eigenen Werken zu Luftkissenfolien der Produktlinie Airplus verarbeitet. Diesen Kostensteigerungen will Storopack durch Investitionen in energiesparende Produktionstechnologien und die Konzeption von Produkten mit optimiertem Rohstoffeinsatz Rechnung tragen. Weitere Informationen: www.storopack.de |
Storopack Hans Reichenecker GmbH, Metzingen
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