| 11.12.2013, 06:14 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Stehen direkt vor den Einrichtungen des Tankneubaus: Dr. Holger Orzesek (Leiter TDI-Produktion Dormagen, rechts), Dr. Michael Schmid (Leiter der bestehenden TDI-Anlage und des Versandbetriebs in Dormagen, links) gemeinsam mit Stefan Runge und Manfred Mayer (beide Mitarbeiter im Versandbetrieb Dormagen). Gerüst aus über 4.000 Tonnen Stahl Eine tragende Rolle für die TDI-Großanlage hat der neue Stahlbau. Er bildet die Stützstruktur für alle Apparate, Rohre und sonstigen Anlagenkomponenten. Mehr als 4.000 Tonnen Stahl wurden für die knapp 50 Meter hohe Konstruktion in den vergangenen 14 Monaten verbaut. Damit ist nun die komplette Gebäudestruktur montiert und Folgewerke wie die Rohre, die Prozessleittechnik und die Außenfassade können installiert werden. Erstbefüllung des neuen TDI-Tanks Der neue doppelwandige Tank ist rund 25 Meter hoch und kann bis zu 7.500 Kubikmeter Flüssigkeit fassen. In den nächsten Tagen soll er zum ersten Mal mit TDI befüllt werden, das zu diesem Zeitpunkt allerdings noch aus der bisherigen TDI-Anlage kommen wird. Aus dem Großtank wird das TDI dann je nach Bedarf in Fässer, Tankwagen oder Bahnkesselwagen gefüllt und an die Kunden verteilt. Der Behälter hat somit eine wichtige Funktion bei der Lagerung und Verteilung von TDI auf dem europäischen Markt. Verwendung für Matratzen und Autositze TDI wird als Vorprodukt für die Herstellung von Polyurethan-Weichschäumen benötigt, aus denen viele Alltagsgegenstände wie Matratzen und Autositze bestehen. In die neue Anlage werden den Angaben zufolge im Kern rund 250 Millionen Euro investiert. Rechnet man die erforderlichen Rahmeninvestitionen hinzu, summiert sich der Gesamtbetrag demnach auf mehr als 400 Millionen Euro. Die Jahreskapazität soll bis zu 300.000 Tonnen betragen. Weitere Informationen: www.materialscience.bayer.com, www.tdi-dormagen.bayer.com |
Bayer MaterialScience AG, Leverkusen
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