| 25.07.2017, 08:18 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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BASF hat jetzt den Herstellungsprozess von „Lupranol“ ( Polyetherpolyol) nach eigenen Angaben so verbessert, dass Automobilbauteile, die aus Polyurethan-Systemen von BASF gefertigt werden, durchschnittlich 20 Prozent weniger Aldehyde abgeben. So können demzufolge Automobilzulieferer, die z.B. Akustikbauteile, Sitze oder Lenkräder herstellen sowie Instrumententafeln und Türen hinterschäumen, die steigenden Anforderungen der Automobilhersteller und des Gesetzgebers an geringere Emissionen (VOCs: Volatile Organic Compounds) im Autoinnenraum erfüllen. Nach der Prozessumstellung an den asiatischen BASF-Produktionsstandorten Anfang 2017 erfolgt jetzt die Anpassung in Europa und im Laufe des Jahres in den amerikanischen Anlagen. Polyol ist neben Isocyanat das Ausgangsprodukt für Polyurethan-Schäumsysteme. Bei der Optimierung der Emissionen hat BASF den Angaben nach die Reinigungs- und Veredelungsprozesse von „Lupranol“ so verbessert, dass sich die mechanischen Eigenschaften des Materials in den folgenden Schäum- und Verarbeitungsschritten nicht verändern sollen. Das ermögliche den sofortigen Austausch der bisherigen „Lupranol“-Typen, es seien keine aufwendigen Prüfungen oder erneute Zulassungen der PU-Systeme nötig, die auf diesen verbesserten Polyol-Typen basieren. Die BASF vermarktet die PU-Systeme für flexible, halbharte und Integralschäume unter den Namen „Elastoflex“ W, „Elastoflex“ E und „Elastofoam“ I. Weitere Informationen: www.basf.com, www.performance-materials.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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