| 17.07.2018, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der ungarische Kunststoffhersteller Rego-Plast hat die Fertigungskapazitäten an seinem Standort im ostungarischen Jászjákóhalma erweitert. Nach Angaben des Unternehmens wurde dabei eine neue Produktions- und Lagerhalle mit knapp 800 Quadratmetern Flächen errichtet und neue Anlagen gekauft. Damit steigen demzufolge die Kapazitäten des Standorts um etwa 50 Prozent, außerdem entstehen 24 neue Arbeitsplätze für Techniker und Ingenieure. Das Vorhaben wurde mit einer EU-Förderung in Höhe von knapp einer Million Euro finanziert. Die 2005 gegründete Rego-Plast ist in erster Linie in der Compoundierung aktiv und produziert dabei individuell abgestimmte Grundstoffe für Hersteller von Haushalts-, Unterhaltungs- und Elektrogeräten. Das Werk von Rego-Plast mit 3.000 Quadratmetern Fläche verzeichnet einen jährlichen Außstoß von 30.000 Tonnen, der etwa zur Hälfte für den Export bestimmt ist. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen mit über 130 Mitarbeitern ein Ergebnis von mehr als 800 Mio. HUF (2,5 Mio. Euro) nach Steuern aus knapp 6,8 Mrd. HUF (21,1 Mio. Euro) Umsatz. Im Jahr davor wurde bei Einnahmen von rund 6 Mrd. HUF (18,6 Mio. Euro) ein Ergebnis von über 285 Mio. HUF (885.000 Euro) erzielt. Weitere Informationen: www.regoplast.hu Quelle: nov-ost.info |
Rego-Plast Kft., Jászjákóhalma, Ungarn
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