plasticker-News

Anzeige

10.04.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute    

BASF: Neues zur Dreimarkenstrategie bei BASFs Polyamid in Europa

Zwischen 1. April und 31. Dezember 2007 ordnet die BASF (www.basf.com) ihr Polyamid-Sortiment in Europa neu. Dazu werden etwa 150 Polyamid-Typen der Marken Ultramid®, Miramid® und Capron® umbenannt und ihre Vertriebswege angepasst.

Ziel der BASF ist es, den Kunden ein noch breiteres Sortiment als bisher direkt aus eigenem Hause anzubieten. Die meisten Capron-Typen gehen, je nach Eigenschaftsprofil, in das Miramid- oder das Ultramid-Sortiment über. Daher wurden alle Verträge mit den bisherigen Capron-Handelspartnern gekündigt: Nach einer Übergangszeit von etwa sechs Monaten sind die betroffenen Capron-Marken über die BASF zu beziehen.

Anzeige

Alle Polyamid-Typen der BASF bleiben weiterhin verfügbar: Durch die Umbenennungen ändern sich nur Namen und Vertriebswege der entsprechenden Produkte - Eigenschaften und Spezifikationen bleiben unverändert.

Fragen zu den neuen Produktnamen und Vertriebswegen werden ab sofort unter Ultraplaste.infopoint@basf.com oder unter der Telefonnummer 0621 / 60 78790 entgegengenommen.

BASF AG, Ludwigshafen

» insgesamt 98 News über "BASF" im News-Archiv gefunden

Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!



Aktuelle Geschäftskontakte
Top News / Meist gelesen
plasticker Newsletter
Wir informieren Sie schnell, umfassend und kostenlos über das, was in der Branche passiert.

» Jetzt anmelden!

» Weiterempfehlen

Jetzt Kosten im Einkauf senken!
Neuware-Restmengen, Regranulate oder Mahlgüter für Ihre Produktion erhalten Sie in der Rohstoffbörse.

Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.

Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!

Aktuelle Rohstoffpreise
Neue Fachbücher
Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion

Die Wirtschaftlichkeit einer Extrusionsanlage ist insbesondere dann gegeben, wenn ein hoher Massedurchsatz bei ausreichend hoher Qualität der Kunststoffschmelze gewährleistet ist, die direkt mit der resultierenden Qualität des Endproduktes sowie der Ausschussrate der Produktion korreliert.