| 14.05.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der japanische Spezialchemiekonzern Kaneka erweitert die Produktion von Epoxidharz-Additiven seiner Marke Kane Ace MX. Laut Pressemitteilung sollen dazu die entsprechenden Kapazitäten am Standort Takasago in der Präfektur Hyogo verdoppelt werden. Vorgesehen sind dafür Investitionen in Höhe von rund 1,6 Mrd. JPY (13 Mio. Euro). Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen wird für Juli 2020 angekündigt. Der Aussendung zufolge reagiert Kaneka mit dem Erweiterungsprojekt auf die weltweit wachsende Nachfrage nach Kane Ace MX. Die Additive erhöhen die Härte und Haltbarkeit von wärmehärtenden Epoxidharzen, ohne deren Hitzebeständigkeit zu verringern. Entsprechende Epoxidharze finden als Klebstoffe in der Automobilindustrie und in der Herstellung von Komponenten für Windkraftanlagen sowie als Verstärkungsmaterial für Verbundwerkstoffe Verwendung. Die in Osaka ansässige Kaneka-Gruppe produziert eine breite Palette an Spezialchemikalien, Verbundwerkstoffen und Schaumstoffen auf der Basis von Kunststoffen (PP, PE, PS) sowie Zusatzstoffe für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Für das Geschäftsjahr 2017/2018 berichtet der börsennotierte Konzern einen Gesamtumsatz in Höhe von 596,1 Mrd. JPY (4,845 Mrd. Euro), aus dem ein operativer Gewinn von 36,9 Mrd. JPY (299 Mio. Euro) und ein Nettogewinn von 22,8 Mrd. JPY (185 Mio. Euro) erwirtschaftet wurden. Weitere Informationen: www.kaneka.co.jp |
Kaneka, Osaka, Japan
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