| 07.08.2019, 07:50 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der IBC-Hersteller Schütz startete Ende Juni im indonesischen Karawang die Produktion in seinem neuen Werk, das sich mit einem über 35.000 Quadratmeter großen Firmenareal rund 50 Kilometer östlich der Metropole Jakarta befindet. Das Qualitätsmanagement, der Vertrieb sowie die gesamte Administration befinden sich ebenfalls in den Gebäuden auf dem neuen Betriebsgelände. Ausgestattet mit einer neuen Extrusionsblasanlage für IBCs, mit der auch Innenbehälter in der Ex-geschützten Ausführung produziert werden können, einer neuen Gittermatten-Schweißanlage sowie einer neuen IBC-Montagelinie, entstehen hier zukünftig die Modelle „Ecobulk“ MX und SX für den indonesischen Markt. Durch einen signifikant erhöhten Automatisierungsgrad werden nach Unternehmensangaben wesentlich kürzere Zykluszeiten realisiert. Dafür wurde demzufolge das gesamte Werkslayout auf optimale Prozessketten und eine effiziente Intralogistik hin ausgelegt. Durch ein wesentlich vergrößertes Lager wurde auch die Kundenlogistik flexibler – so können nun auf Wunsch Lageraufträge vorgehalten werden. Besonderes Augenmerk sei auf die Schaffung idealer Voraussetzungen für ein dauerhaft sauberes Produktionsumfeld gelegt worden. Wie alle weltweiten Standorte von Schütz soll auch das neue Werk in Karawang der Industrienorm FSSC 22000 entsprechen. Diese dokumentiert höchste Sicherheit sowie Reinheit von Material, Produktionsprozess und Endprodukt. Aktuell laufen die Vorbereitungen für diesen komplexen Zertifizierungsprozess. Nach erfolgreichem Abschluss seien dann die Weichen für die Produktion der „Foodcert“-Verpackungen im neuen Betrieb gestellt. Die Implementierung einer eigenen Reko-Linie für die Wiederaufbereitung gebrauchter IBCs im Rahmen des „Schütz Ticket Service“ sei ebenfalls in Planung. Weitere Informationen: www.schuetz.net Quelle: Schütz News – Ausgabe August 2019 |
Schütz GmbH & Co. KGaA, Selters
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