| 30.09.2021, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() „Fibaplast NIR detectable Black Masterbatche" sind rußfrei und machen Verpackungen fit für die NIR-Sortierung - (Bilder: Finke). NIR-sortierbare schwarze Verpackungen Um auch schwarze Kunststoffprodukte recyclingfähig zu machen, hat Finke die „Fibaplast NIR detectable Black Masterbatche“ entwickelt. Die Formulierung der „Fibaplast NIR detectable Black Masterbatche“ von Finke enthält keine Rußpigmente. Dadurch können damit eingefärbte schwarze Kunststoffe in NIR-Sortieranlagen gut erkannt werden. Das haben den weiteren Anbieterangaben zufolge Versuche in Zusammenarbeit mit Sortieranlagenherstellern bewiesen. Daher wurden demnach die „Fibaplast NIR detectable Black Masterbatche“ im Oktober 2020 von „COTREP“ (Comité Technique pour la Recyclage des Emballages Plastiques) für starre PE-und PP-Verpackungen zertifiziert. Die „Fibaplast NIR detectable Black Masterbatche“ sind für alle gängigen Verpackungskunststoffe wie HDPE, PP, PS und PET erhältlich. Im Finke-Technikum sollen die „Fibaplast NIR detectable Black Masterbatche“ innerhalb kurzer Zeit genau auf die Anwendung abgestimmt werden können. ![]() Mit der rezyklatbasierten "Fibarec" Masterbatchen hat Finke eine Produktlinie entwickelt, die der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Einfärbesystemen für Kunststoffe gerecht werden soll. Für die „Fibarec Masterbatch“ Reihe verwendet Finke als Trägerpolymere sowohl Rezyklate aus Haushaltsabfällen, sog. Post-Consumer Rezyklate (PCR), als auch Rezyklate, die aus Produktionsabfällen in der Industrie gewonnen werden. Dadurch soll es möglich werden, attraktive farbige Kunststoffprodukte aus 100 Prozent Rezyklat herzustellen. Die bislang verfügbaren „Fibarec Masterbatche“ basieren auf rPET. „Fibarec Masterbatche“ auf Basis der Trägermaterialien rPE und rPP sollen in Kürze folgen. Die „Fibarec Masterbatche“ auf Basis von PCR sollen sich genauso verarbeiten lassen, wie Masterbatche auf Basis von Neuware. Sie sollen sowohl in Produkten, die auf Rezyklat basieren, als auch in Produkten aus Neuware eingesetzt werden können. Extravagante Spezialeffekte Mit der „Fibafekt Special Effects“ Kollektion hat Finke eine innovative Produktlinie entwickelt, die eine Vielzahl an Spezialeffekten ermöglicht. Möglich sind Spezialeffekte wie Metallic- und Perlglanz, Regenbogen oder Farbflop, sowie lackähnliche Oberflächen, die mit Standard-Masterbatchen nicht realisiert werden können. „Fibafekt“ ist ein Semi-Compound, das in der Außenschicht coextrudierter Flaschen, im 2K-Spritzguss oder in Mehrschichtfolien eingesetzt wird. Die Anwendung von „Fibafekt“ eröffnet außerdem neue Möglichkeiten für das Design von Produkten mit hohem PCR-Anteil. In einem speziellen Verfahren wird PCR-Material mit einer „Fibafekt“-Schicht überzogen, sodass alle Gestaltungsoptionen realisiert werden können. „Fibafekt“ kann mit verschiedenen Trägermaterialien kombiniert werden, darunter PE, PP, PET-G und PA12. Darüber hinaus bietet Finke maßgeschneiderte Trägermaterialien, mit denen sich Monomaterialprodukte herstellen lassen. Fakuma 2021, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2021, Halle A4, Stand 4208 Weitere Informationen: finke-colors.eu |
Karl Finke GmbH Co. KG, Wuppertal
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