| 13.12.2021, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() PVC ist einer der am häufigsten verwendeten Kunststoffe in der Bau-, Automobil- und Medizinbranche - (Bild: Vinnolit). "Die Marktnachfrage nach kohlenstoffärmeren „lower-carbon“ Kunststoffen und Materialien steigt rapide an, da immer mehr Kunden nach Möglichkeiten suchen, ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen", so Vinnolit-Geschäftsführer Dr. Karl-Martin Schellerer. "‘GreenVin‘ PVC ist genauso leistungsfähig wie herkömmliches PVC und ist zudem ein klimafreundlicheres Produkt, das unsere Kunden mit gutem Gewissen verwenden können. Dieses Produkt und die gesamte ‚GreenVin‘-Produktlinie sind Teil unseres Engagements, den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht zu werden und eine bessere Zukunft zu ermöglichen." Die Einführung von „GreenVin“ PVC folgt auf die Markteinführung von „GreenVin“ Natronlauge zu Beginn dieses Jahres, und es wird erwartet, dass die Produktlinie in Zukunft auf die Vinylchlorid- und Wasserstoff-Produkte des Unternehmens ausgeweitet wird. Natronlauge ist eine wichtige Chemikalie bei der Herstellung vieler Produkte, darunter Reinigungsmittel, Aluminium, Zellstoff und Papier, Arzneimittel und Wasseraufbereitungsprodukte. Die Marke Vinnolit „GreenVin“ basiert auf hochwertigen Zertifikaten für erneuerbare Energien (Herkunftsnachweise / HKNs), die für die Herstellung von CO2-reduziertem PVC und Natronlauge verwendet werden. Je nach PVC-Typ liegen die Kohlendioxid-Einsparungen mit „GreenVin“ PVC den weiteren Anbieterangaben zufolge bei etwa 25 Prozent im Vergleich zu konventionell hergestelltem Vinnolit-PVC. Der jeweilige CO2-Fußabdruck für das gesamte Produktportfolio wurde von der sustainable AG nach der Norm ISO 14067 berechnet. Die Überprüfung und Zertifizierung erfolgt durch den TÜV Rheinland. Weitere Informationen: www.vinnolit.com, www.westlake.com |
Vinnolit GmbH & Co. KG, Ismaning
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