| 28.03.2022, 13:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Dachfensterhersteller Velux führt bei 90 Prozent seiner Schrägdachfenster kunststofffreie Verpackungen ein. Statt Kunststoff wird den Angaben zufolge ein FSC-zertifizierter Karton eingesetzt. Dadurch spare das Unternehmen jährlich bis zu 900 Tonnen Kunststoff ein und erleichtere Handwerksbetrieben die Entsorgung von Verpackungsabfällen. Bis spätestens 2030 will Velux die Verpackungen aller Produkte aus einem einzigen, zu 100 Prozent recycelbaren Material liefern. Aus Gründen der Stabilität sind einzelne Elemente in einer Wabenstruktur realisiert. Der neue Karton behalte so die gleiche Funktionalität und dank umfassender Tests sei ein sicherer Transport der Produkte weiterhin garantiert. Neben der Vermeidung von Kunststoffabfall führe die Umstellung zu einer 13-prozentigen Verringerung des CO2-Fußabdrucks der Dachfenster-Verpackungen der Velux Gruppe. Die Umstellung der Verpackungen habe neben dem ökologischen Aspekt auch einen praktischen Vorteil für die Kundinnen und Kunden: Durch den Wegfall der Kunststoffkomponenten könne Zeit für das Trennen und Sortieren von Verpackungsabfällen eingespart werden. Die Umstellung ist Teil der 2020 gestarteten Nachhaltigkeitsstrategie des Dachfensterherstellers. Bis 2030 sollen die Verpackungen aller Produkte aus einem einzigen Material, ohne Kunststoff und zu 100 Prozent recycelbar sein. In diesem ersten Schritt soll die neue Verpackung ab sofort für 90 Prozent der produzierten Schrägdachfenster verwendet werden. Aufgrund von Lagereffekten könne es aber noch einige Wochen dauern, bis die alten Verpackungen komplett vom Markt verschwunden sind. Schritt für Schritt will Velux auch die Verpackungen für Eindeckrahmen, Sonnen- und Hitzeschutzprodukte wie Rollläden, Zubehör und alle weiteren Dachfenstertypen umstellen. Diese neuen Verpackungen sind aktuell in der Entwicklung. Weitere Informationen: www.velux.com |
Velux Deutschland GmbH, Hamburg
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